Bei russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine sind laut örtlichen Behördenangaben in der Stadt Charkiw im Osten des Landes mindestens vier Menschen getötet und mehr als 30 verletzt worden. Der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, schrieb am Freitag bei Telegram, es gebe "leider bereits vier Tote". Zuvor waren drei Todesopfer gemeldet worden. Seinen Angaben zufolge gab es zudem 32 Verletzte. Der Gouverneur von Charkiw bezifferte die Zahl...
Der innere Kreis von US-Präsident Donald Trump rät ihm offenbar von einem Telefonat mit Wladimir Putin vorerst ab. Der russische Präsident sollte sich laut Trumps Beratern erst zu einem vollständigen Waffenstillstand mit der Ukraine verpflichten, berichtete NBC News unter Berufung auf Regierungsmitglieder. Trump sagte NBC News am Sonntag, er wolle in dieser Woche mit Putin sprechen.
Der Investitionsbeauftragte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, hat den Beziehungen zwischen Moskau und Washington eine positive Richtung zugeschrieben. "Ohne Zweifel stellen wir eine positive Dynamik in unseren Beziehungen fest", zitierten ihn russische Nachrichtenagenturen am Donnerstag (Ortszeit) nach einem Treffen mit Vertretern der Trump- Regierung in Washington. Es werde noch eine Reihe von Treffen brauchen...
Bei russischen Drohnenangriffen sind nach ukrainischen Angaben mindestens drei Menschen in Charkiw im Osten der Ukraine getötet worden. 32 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der ukrainische Rettungsdienst im Onlinedienst Telegram mit. Darunter sei auch ein Kind. In den ukrainischen Regionen Dnipro, Saporischschja und Kiew seien zudem fünf weitere Menschen verletzt worden, teilten die örtlichen Behörden mit, die ebenfalls Russland verantwortlich machten.
Der Bürgermeister der russischen Hauptstadt Moskau, Sergej Sobjanin, teilt mit, dass russische Luftabwehreinheiten eine Drohne im Anflug auf die Stadt abgeschossen haben. "Luftabwehreinheiten des Verteidigungsministeriums haben einen Angriff einer Drohne abgewehrt, die auf Moskau zuflog", schrieb Sobjanin in der Nachrichten-App Telegram und fügte hinzu, dass nun Spezialisten an den Stellen arbeiteten, wo Fragmente abgestürzt sind