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Australier räumen nach Zyklon auf

Nach dem schweren Wirbelsturm Debbie haben an der Nordostküste Australiens die Aufräumarbeiten begonnen. Den Behörden zufolge waren am Mittwoch immer noch über 68.000 Menschen ohne Strom. Viele Straßen sind noch gesperrt. Die Arbeiten wurden durch heftige Regenfälle erschwert. Die Behörden veröffentlichten eine Flutwarnung.

Zyklon "Debbie" war am Montag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Kilometern pro Stunde über die Küstenregion des Bundesstaates Queensland hinweggefegt. Das Ausmaß der Schäden ist noch nicht absehbar.

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